Campsites in Tansania:

 
Leider sind viele Campsites die in den Reiseführern aufgeführt sind nicht mehr vorhanden.
Auf der Westseite Tanzanias gibt es praktisch keine Plätze. (einzige Ausnahme Katavi NP) Auch Kigoma hat keinen Campingplatz mehr. Dieser war bei unserem Besuch nicht mehr bewacht und unbenutzbar. Einzige Möglichkeit in Kigoma ist das Hilltop Hotel. Kein Camping, ab ca 60 USD im Doppelzimmer.
 
Keine Möglichkeit fanden wir auch auf der Strecke Iringa-Dodoma-Arusha. (Wer noch auf das Chapuya Camp in Beschreibungen stösst, das hat leider Ende 2005 bereits wieder geschlossen. Info: mrhotels@hotmail.com)
 
Neben den tatsächlich aufgefundenen Campsites finden sich weitere Camps innerhalb der Nationalparks. Bei dortiger Übernachtung ist aber zu der Campinggebühr von 30 (40-60 spezial Campsites) USD pP noch der Parkeintritt zu zahlen. Die Plätze sind daher keine echte Alternative und machen nur Sinn bei einem gleichzeitigen Parkbesuch.
 
Einige besuchte Plätze haben wir hier aufgeführt:
 
Von Tunduma über Dar es Salam nach Moshi und Arusha
 
Mbeya

Karibu Center
Freundliche kirchliche Einrichtung, leider wie auf einem Parkplatz. Hier trifft man sich. Viel Info durch andere Reisende ist hilfreich. Das Essen ist nicht zu empfehlen
 
Green view Campsite
Grasplatz, etwas grob. Gut gesichert. Nichts besonderes, aber schöner als das Karibu Center.
 
Iringa
Altes Farmhouse

 
60 km vor Iringa

Sehr schöner Platz, sauber, essen war ein Reinfall und teuer. Auf der Farm können Sie Lebensmittel erwerben. Zahlen müssen Sie aber am Vorabend. Prüfen Sie bei Erhalt, bei uns fehlte einiges und wir merkten es erst zu spät. (kisolanza@bushlink.co.tz)
 
Süd Highlands Campsite,

 
30 km vor Ruaha NP.
Schöner Grasplatz, WC und Duschen sauber, freundlich .
 
 
Leider stiegen die Preise 2008 auf 15 US $ pro Person / Tag. Das ist für Tansania der ausgefallenste Preis und nicht vertretbar. Es kamen in der Ortschaft weitere 3 Campsites hinzu, bei denen Sie sich zuerst erkundigen sollten.
 
Riverside Campsite,

 
12 km nach Iringa in Richtung Morogoro (nur vorbeigefahren)
 
http://www.riversidecampsite-tanzania.com
 
Baobab Campsite,
 
direkt am Fluss, sehr reizvoll. Duschen und WC sauber.
 
Mikumi

 
Tan-Swiss Hotel (ausserhalb des Nationalparks)
 
Saubere Anlage, der europäische Einfluss ist unverkennbar. Die Campseite verfügbar.
 
Joseph Gwerder 00255 784246322 00255755191287 zillern@vtxmail.ch P.O.Boxx 55 Mikumi Morogoro Tansania

 
 
Melela Community Campsite etwa 4 km vor dem Mikumi NP in Richtung Mogorogoro.
 
Schmutzig, kein Wasser, keine Toilette, teuer - Sie müssen handeln- nicht akzeptabel
 
Dar es Salam

 
Silver Sand
Reingefahren, angeschaut, weitergefahren. War mit Overlandern belegt.
 
Kipopeo

Klein, leider stark durch Overlander frequentiert, einfach. Vertretbares Essen.
Hier treffen sich die Reisenden www.kipepeocamp.com
 
Beach Hotel bester Grasplatz, Toiletten nicht besonders. Strand ok. Bester Platz im Bereich Dar.
 
 
Tanga

In der Stadt gibt es einen sauberen Campingplatz eines Schweizers.
Peponi
Campsite mit Südseeflair. Sauber. Beste Campsite am Meer leider durch fallende Kokosnüsse nicht ungefährlich. Vorsicht ist angebracht. Schöner Sand Strand, preisgünstige Schnorchelausflüge. Essen ok. Viele Deutsche am Wochenende.
 
Arusha

Masai Campsite schmutzig, laut. Overlander.
Alternativ nach Moshi weiterfahren auf die Honey Badger Campsite.
 
Moshi

Kilimanjaro View by Honey Badger, Campsite und Lodge.
Saubere Grasplätze, sehr gepflegte Anlage, auch Zimmer erhältlich.
Unsere Empfehlung in diesem Bereich. Besonders auch für Selbstfahrer als Abschluss geeigne. Laundry usw. . www.honeybadgerlodge.com
Parkgebühren in Tansania:

 
Parkgebühren in Tanzania sind eine heikle Geschichte. Einerseits sind die Parks ausgesprochen tierreich, andererseits haben die Gebühren ein Niveau erreicht, das jenseits von "Gut und Böse" angesiedelt ist. Gerade Selbstfahrer werden erheblich und in unverständlicher Höhe zur Kasse gebeten.
 
Schlafen Sie vor dem Park und sparen Sie die Campingebühr. Es lohnt fast immer. Diese Möglichkeiten finden Sie bei unseren GPS-Daten.)
 
top
 
Neue Gebühren ab 2006 (zutreffend auch 2009, 2011):
Serengeti
50 US$ per person aged above 16 years for 24 hrs tour.
10 US$ per person aged between 5 and 16 years for 24 hrs tour.
*valid from 1 JAN 2006
 
Kilimanjaro
60 US$ per person aged above 16 years for 24 hrs tour.
Tunduma / Nakonde

 
Nach wie vor herrscht dort ein wildes Durcheinander, die Abfertigung ist aber korrekt, soweit man anstandslos seine Gebühren bezahlt. Zudem hat Tanzania eine neues Abfertigungsgebäude an dem man aber zumindest jedes Schild vergessen hat. Entsprechend muss man sich durchfragen. (links Polizei, rechts Zoll, im Hinterzimmer die Straßengebühr)
 
Auf der sambischen Seite ist alles vollkommen durcheinander. Zuerst muss man das Carnet an der Ausfahrt registrieren lassen, dann zurück zum Hauptgebäude zur Carbontax, weiter zur Straßengebühr im Container, zum Zoll und Polizei im Hauptgebäude, dann zur Ausfahrt- Kontrolle anschliessend ausserhalb des Geländes (Container rechts, oben) die Cross Border fee bezahlen. (wird 2 km später kontrolliert) Üblich, es gibt es weder Beschriftungen noch Schilder. Stand 2011, siehe auch unter Sambia.
 
Holili (bei Hima)
2011 korrekete Abwicklung bei Ein und Ausreise. Bei Ausreise am Sonntag wurde keine Straßengebühr erhoben.
 
Tansania / Uganda (nach Bukoba)

 
wurde bei der Ausreise die Strassengebühr nicht nacherhoben. (2009) Dort kommen selten Touristen.
 
Visas erhielten wir immer vor Ort. Folgende Kosten entstehen bei der einreise:
 
Visagebühren 50 USD pP
 
Straßengebühr 20 USd / mon
Bearbeitung für Straßengebühr 5 USD einmalig
 
Fahrzeugversicherung 50 - 70 USD / mon.
Wichtig, auf dem Carnet muss der Landesname "Tansania" in gleicher Schrift wie die anderen Länder eingetragen sein.
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in Tansania:


 
Vorbeugung ist aus eigener Erfahrung (2 x selbst betroffen)  unverzichtbar. Malarone ist zwar teuer, scheint aber für den Normalurlauber die beste Empfehlung zu sein. Fragen Sie Ihren Arzt und begnügen Sie sich keinesfalls mit den ansonsten preisgünsigerenaber weniger hilfreichen Mitteln. Für Langzeitaufenthalte bietet sich das preisgünstige Doxycyclin an.
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Fahrzeug / Verkehr / Versicherung /Visa:

 
Fahrzeugvorschriften:

 
Für Tansania sind 2 Warndreiecke vorgeschrieben. Eine entsprechende Kontrolle fand bisher nie statt. Überhaupt werden Touristenfahrzeuge an Polizeikontrollen bevorzugt behandelt. Meist kommt es zu einem kurzen, freundlichen Gespräch, ohne dass eine Kontrolle stattfindet. Wenn, dann wird nach der Fahrzeugversicherung gefragt. Dagegen werden einheimische Fahrzeuge, vor allem die Kleinbusse sehr oft kontrolliert.
 
Halten Sie sich an die Geschwindigkeiten. Im ganzen Land wird mit Laserpistolen gemessen.
 
Für Tansania ist ein internationaler Führerschein vorgeschrieben !
 
Verkehr:

 
Roadblocks, (Polizeikontrollen) gibt es zumindest auf allen grossen Durchgangsstrassen sehr häufig. Gleiches gilt für alle Orts Ein- und Ausgänge. Zudem befinden sich auf allen Strassen schlecht sichtbare "Bamps" die das Tempo deutlich mildern.
 
Der Busverkehr mit klein und grossen Bussen bestimmt den Überlandverkehr. Leider wird gerast was das Zeug hält, entsprechende Unfälle sind häufig. Überholvorgänge finden ohne Beachtung des Gegenverkehrs statt. Dabei werden oft noch Essensreste aus dem fahrenden Bus geworfen. Innerhalb der Städte herrscht starker Verkehr. Schwere Busunfälle kommen oft vor. Ein schlimmes Beispiel finden Sie unter "Presseberichte". Kreisverkehre sind häufig.
 
Die meisten Fahrzeuge sind Dieselfahrzeuge, deren Einstellung immer starken Rauch verursacht. Eine unangenehme hohe Luftverschmutzung ist daher oft vorhanden.
 
Versicherung:

 
Die Fahrzeugversicherung ist obligatorisch und wird durch einen Aufkleber an der Scheibe nachgewiesen. Bei Polizeikontrollen, bei denen wir meistens durchgewunken wurden, wurde einzig auf diesen Aufkleber geachtet.
 
An den Grenzübergängen wird offensichtlich eine weit höhere Gebühr, als im Lande selbst verlangt.
 
Während wir an der Grenze für einen Monat 50 US bzw. 70 USD bezahlten, kostete in einem Versicherungsbüro in Moshi oder Arusha
eine ein -Monatspolice nur 44.000 TSh ( 20 Euro).
 
Wer die Grenzen überschreiten will, ist gut beraten sich gleich mit der "Comesa Card" auszurüsten. Diese gibt es ebenfalls bei den meisten Versicherungsbüros. Damit sind alle Nachbarländer abgedeckt. Die Comesa Card gilt für " ANGOLA, BOTSWANA, BURUNDI, DEM.REP.CONGO, DJIBUTI, EGYPTEN, ERITREA, ETHIOPIEN, KENIA, LESOTHO, MALAWI, MOZAMBIQUE, NAMIBIA, SÜDAFRIKA, RWANDA, SOMALIA, SUDAN, SWAZILAND, TANZANIA, UGANDA, ZAMBIA, ZIMBABWE."
 
Die gültigen Länder müssen auf der Karte vermerkt sein. Kaufen Sie sich diese Versicherung bereits weit vor dem Grenzübertritt sobald Sie irgendwo auf ein Versicherungsbüro stossen.
Reisezeit für Tansania:

 
Die beste Reisezeit für Tanzania richtet sich wie allgemein im afrikanischen Bereich nach den Regenzeiten. Empfehlenswert sind die Monate Januar und Februar, sowie von Juni bis Anfang Oktober. Die anderen Zeiten sind Regenzeiten, in denen das Land buchstäblich unter Wasser ist. Wer es einmal erlebt hat, der meidet diese Zeit-Bereiche. Im Januar und Februar kann es allerdings sehr heiß und schwül werden.
Reiseführer für Tansania:
 
Ausgestattet mit 3 Reiseführern hatten wir unsere ersten unsere Touren in Tanzania gestartet. Sehr enttäuscht waren wir, als wir feststellen mussten, dass fast keine Übernachtungsmöglichkeit mehr vorhanden war, bzw. mit den Büchern übereinstimmte.
 
Um diesem Dilemma abzuhelfen haben wir uns zwischenzeitlich noch den englischsprachigen Lonely Planet, "East Africa" und nach einer Empfehlung aus Arusha den
Reise Know How "Tanzania"
zugelegt. Beide Reiseführer sind deutlich besser, aber gerade auch der Lonely Planet hatte aus unserer Sicht noch erhebliche Lücken. Dagegen hat uns der "Reise Know How Tansania" überrascht. Das Buch ist bisher das Einzige, das umfassend auf alle Fragen eine Antwort hat. Wer Tansania besuchen will, ist mit diesem Buch optimal ausgestattet. Das gilt aus unserer Sicht für Selbstfahrer, wie für Pauschalreisende.
 
Karten

 
Der Könemann "Tanzania" wird mit einer Reisekarte ausgeliefert. Diese ist einfach, umfasst aber die notwendigen Touristenstrecken.
Zum Geld in Tansania:

 
In Tanzania ist die Währung der "Tanzania Schilling". Sprich "Tschilinga" Die Währung leidet unter einem jährlichen Verlust von ca 15 %. Daher lohnt es sich kaum, größere Beträge für den nächsten Urlaub aufzuheben. 2011 lag der Umrechnungskurs für 1 E bei 2200 TSH.
 
Beim Umtausch bei allen Banken wurden USD und Euro akzeptiert. Gelegentlich waren weitere Währungen nicht aufgeführt, das heißt, wer mit Schweizer Franken, oder Rand kommt, kann möglicherweise nicht mit der gleichen Akzeptanz rechnen. Alle Scheine werden genauestes kontrolliert und gehen bis zur Auszahlung durch viele Hände und Kontrollstellen.

Einreise nach Tansania:


Kilimanjaro Airport
 
schnelle, korrekte Abfertigung. Geben Sie auf dem Einreiseformular unbedingt eine Zieladresse an. (Honey Badger Guesthouse Moshi usw.)

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